Warum Karteikarten so gut funktionieren
Zwei Dinge machen Karteikarten wirksam. Erstens das aktive Abrufen: Wer die Antwort selbst aus dem Gedächtnis holt, behält sie besser, als wer sie nur noch einmal liest. Zweitens das verteilte Wiederholen (Spaced Repetition): Wiederholungen in wachsenden Abständen verankern Wissen langfristig — statt es am Abend vor der Klausur in den Kopf zu pressen.
So schreibst du gute Karteikarten
- Eine Frage pro Karte — lieber mehr kleine Karten als wenige überladene.
- In eigenen Worten formulieren, nicht einfach aus dem Buch abschreiben.
- Fragen so stellen, dass die Antwort eindeutig ist.
- Stapel nach Fach und Thema ordnen, damit du gezielt lernen kannst.
Karteikarten in PlanUp
In PlanUp legst du eigene Kartenstapel nach Fächern an. Das System fragt dich ab, kurz bevor du Gelerntes vergisst — auf einen Blick siehst du, wie viele Karten in einem Stapel fällig sind. Zur Prüfungsvorbereitung gibt es einen Prüfungsmodus mit Punktzahl; wer einfach alles durchgehen will, nimmt den Modus ohne Bewertung und Zeitdruck.
Mit Premium erstellt PlanUp Karteikarten per KI aus hochgeladenen Texten oder Dateien — aus deinen eigenen Unterlagen. Was in der Prüfung drankommt, planst du im Kalender neben deinen Hausaufgaben.
